Diese  Seite  habe  ich eingerichtet,

um  an  unsere  geliebten  Hovawarte  zu  erinnern,

die  vor  uns  über  die 

Regenbogenbrücke 

gehen mussten ...

 

Unter dem Gedicht wird an jeden Einzelnen erinnert

 

Diesseits des Himmels beginnt eine Brücke, die Regenbogenbrücke genannt wird.

Wenn ein Tier stirbt, das ganz besonders eng mit seinem Menschen im Diesseits verbunden war, dann betritt es diese in allen Farben funkelnde Regenbogenbrücke und findet im Jenseits ein Paradies.

Wiesen, Hügel, Täler und Wälder - für jeden unserer geliebten Freunde findet sich die richtige Umgebung. Sie laufen und spielen miteinander, ganz unbeschwert. Es gibt Futter, Wasser und reichlich Sonnenschein. Unsere Lieblinge fühlen sich warm und geborgen.

Alle Tiere, die alt und/oder krank die Erde verließen, bekommen ihre Jugend und ihre Gesundheit zurück, die verletzten oder verstümmelten Tiere werden wieder stark und vollständig - so, wie wir sie in Erinnerung an die vergangenen glücklichen Tage in unserem Herzen bewahrt haben. Die Tiere sind glücklich und zufrieden - mit Ausnahme einer Kleinigkeit: Jeder von ihnen vermisst jemanden - einen Menschen, den er zurücklassen musste.

Und so spielen und toben sie Tag für Tag miteinander - bis plötzlich einer von ihnen innehält und den Blick in die Ferne richtet. Seine glänzenden Augen werden wachsam, sein Körper beginnt zu beben. Dann löst er sich plötzlich von der Gruppe, fliegt über das grüne Gras, wird schneller und schneller.

Er hat DICH entdeckt - und wenn ihr euch trefft, feiert ihr ein glückliches Wiedersehen und ihr wisst, dass nichts mehr euch je wieder trennen kann. Glücklich küsst ihr euch, du streichelst wieder und wieder den lieb gewonnenen Kopf, schaust tief in diese treuen Augen, die so lange von deinem Leben getrennt, aber nie aus deinem Herzen verschwunden waren.

Und dann überquert ihr GEMEINSAM die Regenbogenbrücke...

(Jim Warren)

 

Ton an - und DANKE an "Unheilig".   GEBOREN UM ZU LEBEN   Dieses Lied trifft einfach den Nerv.......

 

 

Iron vom Wittlerdamm

* 04.05.1998          t 08.01.2012

Ein wunderbarer Rüde ist gegangen.......

Ron - ohne den es keine Sternchen geben würde - er ist seiner Dshiny über die Regenbogenbrücke gefolgt!

Er wird in seinen Kindern, Enkeln und allen Generationen weiter leben, genau wie in unseren Herzen!

Wir sind tief traurig und fühlen mit Iris, Rolf und ihren Lieben........farewell, mein lieber Ron-Pon!

 

Achellyco Airon von Fina´s Stern - Rudi

* 20.10.2002          t 27.10.2010

Noch viele Jahre hätten wir uns für dich und deine Lieben gewünscht.... aber unsere Wünsche sind eben nur Wünsche....

Bis zuletzt ein ganz großer Hund, vor dem wir uns in trauriger Ehrfurcht verneigen. Freundlich zu Jedermann, in sich ruhend
und doch voll spielerischer, leichter Lebensfreude.

Um den Lauf der Dinge wissend, eigentlich darauf vorbereitet, nehmen wir doch fassungslos Abschied von Rudi.
Bis zuletzt konnten wir deine Kraft, deine Liebe und deine Größe spüren....

Danke, dass du bei uns warst!

Wir trauern und fühlen tief mit Bettina und Stephan.

Lass es dir gut ergehen im Regenbogenland, Rudi.... und grüß mir unsere Vorausgegangenen und - wir sehen uns wieder!

 

Auf der anderen Seite des Weges

Der Tod ist nichts.
Das, was wir für euch waren,
sind wir immer noch.
Gebt uns die Namen,
die ihr uns immer gegeben habt.
Sprecht mit uns,
wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht nicht eine andere Redensweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam
gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an uns,
damit unsere Namen im Hause ausgesprochen werden,
so wie es immer war
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das,
was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Warum sollen wir nicht mehr in eueren Gedanken sein,
nur weil wir nicht mehr in eurem Blickfeld sind ?
Wir sind nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Wegs.

Charles Péguy

 

 

 

* 23.10.2010          t 23.10.2010

Galenus Gelar - sein Name kommt aus dem englischen und der Sprache der Aborigines und bedeutet: mein Bruder, er ist wie das ruhige Meer

Der kleine Mann wurde uns geschenkt. Aber leider hat seine Lebenskraft nicht ausgereicht.....

Wir sind traurig und werden dich immer in unseren Herzen behalten, kleiner Galenus!

Farewell....

 

 

Wir mussten dich gehen lassen, viel zu früh, viel zu schnell, unsere geliebte

Dshiny von Ginas vier Linden

Dshiny, mein…unser Engel.

Du fehlst an allen Ecken und Enden.

Wir begreifen nur langsam, dass wir dich erst später wieder sehen dürfen.

Du hast viele Menschen zu Hundefreunden gemacht.

Und Viele vom Hovawart überzeugt.

Du warst eigensinnig, manchmal stur – aber nie böse.

Immer waren dir alle Besucher willkommen – mit viel Gebell und Gewedel.

 

Aber vor allem warst du immer unsere Dshiny.

Liebevoll, tapsig und immer hast du uns zum Lachen gebracht.

Du konntest unsere Stimmungen deuten und warst da, wenn man dich brauchte.

 

In deinen Kindern und Enkeln wirst du immer weiter leben!

 

Es stimmt wohl doch, dass man sich Engel nur borgen kann………

Deine großen Schlappohren waren bestimmt nur getarnte Flügel, mein Engel…

Wir lieben dich, und wir sehen uns wieder!

 

geboren am 24. November 1999
gestorben am 26. Februar 2009

 

Nun also muss ich schon wieder auf dieser Seite schreiben…

Ihr Lieben, ja, eigentlich war ich – wie immer gewohnt – schon auf der Schiene: „Ich reiß mich zusammen, es muss ja sein usw…“

Aber ich habe mich dann doch entschlossen, es langsam angehen zu lassen. Wo steht geschrieben, dass man nach solch einem Schlag gleich wieder in der Spur laufen muss?? Und es hat nicht nur mir, auch unserer Familie und auch Lena und Nisha gut getan. Ein paar Tage, um sich irgendwie auf die neue Situation einzulassen……

Vielleicht erscheint es manchem auch komisch, dass ich jetzt alles so ausführlich schildere. Aber für mich ist das ein Stück Aufarbeitung und ein Schritt im Kampf gegen das schwarze Loch in meinem Kopf und das nur „funktionieren“…..

Für alle, die es noch nicht wissen, eine kurze Vorgeschichte.

Dshiny hat im Januar 2009 ab und an einmal erbrochen. Nicht oft, alle paar Tage. Meistens dann, wenn ihr Magen leer war.
Wir waren also beim Tierarzt, der dann im Laufe der Wochen alles, aber auch alles untersucht hat. Vom Abtasten und –hören über Zahn- und Halskontrolle bis Blutbild(er), Ultraschall, Röntgen mit und ohne Kontrastmittel, spezielle Tests wegen der Bauchspeicheldrüse, Tumormarker usw. usw.  Alles bestens und ohne Befund.

Aber Dshiny wollte immer weniger essen, das Erbrechen war ungefähr 1 – 2 mal täglich und sie wurde immer weniger.

Am 19.2. hat sie dann alles Futter verweigert. Und wir haben alles probiert, auch vorher schon. Von normalen Sachen über Katzenfutter, Welpenkost, Lammfleisch, Fisch, Nudeln, Kuchen, Leberwurst……alles, was man nur essen kann. Ich habe sie dann eine Woche lang zwangsernährt, denn ich konnte ja einen scheinbar gesunden Hund nicht verhungern lassen. War der Brei erst einmal auf ihrer Zunge, hat sie ihn auch runtergekaut. Aber ihr Gewicht wurde nicht mehr.

So haben wir am 25.2. eine Endoskopie des Magens sowie ein nochmaliges Röntgen und US in der Tierklinik von einem Spezialisten machen lassen. Auch hier hieß es „Kein Befund – es ist ein Schatten da, aber das muss man sehen.“

Also wurde Dshiny am 26.2. 12.20 Uhr operiert, um nachzuschauen, ob – und wenn - was sich noch im Bauch verbirgt. 12.51 Uhr kam die Assistenzärztin mit dem Befund zu uns……nichts mehr zu machen. Der gesamte Magen ist außen zentimeterdick von einem tumorösen Gewebe bedeckt. Laut Histologie haben wir später erfahren, dass es ein extrem seltener Tumor war - und nicht genetisch bedingt. Die Empfehlung der Ärztin (und das normale Procedere in solchem Falle) war, den Hund gar nicht mehr aufwachen lassen.

Man funktioniert, gibt Antworten, obwohl man vor Tränen nicht sprechen kann. Denn der letzte Liebesdienst für einen geliebten Hund ist ein Abschied ohne Qualen. Das sind wir unseren Hunden schuldig, auch wenn es uns zerreißt und wir aus egoistischem Denken und aus Angst vor unserem Schmerz eigentlich noch ein paar Tage so weiter machen könnten……

Ich hatte panische Angst vor dem Moment, denn irgendwo ganz hinten in meinem Kopf war der Gedanke schon da gewesen. Aber letztlich ist dieser Abschied ein wirklich guter geworden……..so gut, wie ein Abschied, der einen fast umbringt, eben noch sein kann…..

Der Abschied wäre, wenn wir die Tierklinik gelassen hätten, wie sie wollte, ein noch herberer gewesen.  Und die Alternative war ja nur ein Verhungern über einige Tage oder Schlimmeres.

 Aber der Gedanke, Dshiny in der Tierklinik zu lassen, hat uns das Herz zerrissen – ihre letzte Erinnerung an uns ist die, dass wir sie „abgegeben“ haben?? Nein!! Wir haben also mit unserem vertrauten Tierarzt gesprochen und er hat auch sofort zugesagt, am Abend zu uns zu kommen.

Nach einer kleinen Diskussion haben wir Dshiny dann 17.30 Uhr nach Hause holen können. Halbwegs wach und natürlich sediert mit Schmerzmitteln, es sollte ihr ja noch so gut wie möglich gehen.

Hier angekommen haben wir unsere Maus auf dicke Vetbetten gelegt (auf ihren Lieblingsplatz vor dem Sofa), sie schön zugedeckt und uns alle um sie geschart. Jetzt hatten wir eine Stunde wirkliche  Ruhe und Zeit, um bei leiser Musik, Dämmerlicht, tausend Streicheleinheiten und natürlich einem Meer aus Tränen Abschied zu nehmen. Auch Lena und Nisha konnten sich verabschieden. Jede auf ihre Art, Lena mit einem Blick und völligem Rückzug, Nisha mit Schnüffeln und daneben legen.

Unser Tierarzt wurde dann auch mit einem kurzen Kopfheben begrüßt, er konnte Dshiny dank der noch liegenden Braunüle ganz sanft über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

 

Nach einer weiteren Stunde der Ruhe mussten wir Dshiny dann neben unserer Fina zur Ruhe legen.



Irgendwie steht man komplett neben sich.

Alles läuft wie vorgeplant ab, man funktioniert einfach.

Alle Gedanken ziehen ewig den gleichen Kreis.

Wirklich realisiert haben wir es alle noch nicht.

Dieser Stein im Magen lässt einem kaum atmen, es tut so weh.

Aber solange es zum Weinen reicht…

 

Farewell, meine Dshiny! Bis später...

 

 

 

Daria Devina von Fina´s Stern

geboren am 10. Juni 2006
gestorben am 12. Juli 2008

Seit diesem schwarzen Samstag gibt es einen Stern mehr am Himmel...
WARUM??
Es tut so weh und ist so ungerecht, so - - mir fehlen einfach die Worte.
Warum musste Daria sterben?
Warum musste diese wunderbare Verbindung zwischen Saskia und Daria so brutal zerrissen werden?
Warum so früh?
Es ist einfach nicht fair. Einfach nicht fair.

Daria, eine kerngesunde, lebenslustige Hündin. Sie erlitt ohne Vorzeichen, ohne eine Disposition dafür zu haben, in der Nacht vom Freitag auf den Samstag eine Magendrehung. Der sofort konsultierte Tierarzt (eben leider mitten in der Nacht) stellte eine verhängnisvolle Fehldiagnose, obwohl er auf den Verdacht der Magendrehung angesprochen wurde. Er meinte, es handele sich um einen Magen-Darm-Infekt, der am nächsten Morgen mit Tropfen behandelt werden sollte.
Aber das war es nicht.
Ihre Familie blieb dran und Daria wurde noch am frühen Samstag Morgen notoperiert, sie hatte alles gut überstanden und lag an Monitoren und der kompletten Überwachung.

Und dann ist sie einfach eingeschlafen...


Die Belastung von Kreislauf und Organen über diese lange Zeit war wohl doch zu viel, auch für eine junge, starke Hündin.

Wir können es kaum fassen, sind tief traurig und in Gedanken ganz fest bei Wolfgang, Kristine und vor allem Saskia.

 

 

 

 

Am Freitag, d. 01.07.2005, mussten wir unsere geliebte

Fina von der Taubenbrücke

über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Es tut unendlich weh, obwohl man weiß, dass es sein musste...
Es ging Fina schon länger schlecht, sie stand unter ständiger tierärztlicher Kontrolle, aber seit 2 Tagen war einfach nichts mehr zu machen...
Und so haben wir uns an unsere Poesie - Gedichte gehalten und unsere Schnecke auf dem letzten Weg begleitet.
Warum nur muss man seine Tiere so lieben???
Es ist wie ein riesiger Stein im Magen, wie eine Schlinge um die Brust, als ob der Kopf leergefegt, man betäubt ist und die Zeit stehen bleibt...

Aber wir sind uns sicher, das Richtige für Fina getan zu haben.
Sie hat eine kühle Ruhestätte unter ihrem Lieblingsbusch bekommen und wir sind sicher, dass sie bereits mit den anderen Tieren über die Regenbogenwiese tollt und sich für heut Abend ein großes Stück Pansen beiseite gebracht hat...

Und wir sind dankbar für wunderbare 17 Jahre und 3 Monate - ein erfülltes Hovileben

 

Fina

Ein Hovawart, voll Intelligenz und Eigenständigkeit

Ein Hovawart, der Familie immer ergeben und treu verbunden

Ein Hovawart, der mir neue Welten eröffnete

Ein Hovawart, der mir all mein Hundewissen abverlangte

Ein Hovawart, so urnatürlich, wie ein Hund nur sein kann

Ein Hovawart, dessen große Liebe uns über 17 Jahre lang begleitete

Ein Hovawart, der vieles umwarf, was ich über Hunde zu wissen dachte

Ein Hovawart, der unseren Kindern den Begriff Tierliebe in Herz und Seele schrieb

Ein Hovawart, der in uns die tiefe Liebe zu dieser Rasse gründete

Ein Hovawart, der für immer in unseren Herzen sein wird

Einfach Fina........unser erster Hovawart

(Verfasser: Martina Worgul)

 

 

 

       

Mach´s  gut, altes Mädchen, du bleibst immer in unseren Herzen - bis wir uns wiedersehn...
 

Danke an den Ersteller 

 

dieser Präsentation (Ton an!)!!

 

 

 

Fea  von  der  Asseburg

die wunderbare Mama unserer Dshiny und Oma unseres A - und B -Wurfes, ist am Samstag, dem 5. April 2003, im Alter von nur 5 Jahren und 11 Monaten über die Regenbogenbrücke gegangen.

Sie hatte einen virusbedingten Hirntumor, es ging alles furchtbar schnell. Wir sind so unendlich traurig und mit unseren Gedanken bei Marina und Wolfgang, den Züchtern des Zwingers "von Ginas vier Linden", bei denen Fea lebte!

Fea war eine wunderschöne, ausgeglichene schwarzmarkene Hündin. Ihr Name kommt aus dem Schwedischen und bedeutet die Reine, Feengleiche. Und zum Gedenken trägt Biyala Fea den Namen ihrer Oma - sie ist genauso bezaubernd... Fea hatte ein zauberhaftes, liebes Wesen. Fee´chen hatte zwei Würfe mit insgesamt 20 Welpen. Sie hat 11 Söhne, davon 3 blonde und 8 schwarzmarkene sowie 9 Töchter, von denen 2 blond und 7 schwarzmarken sind. Sie war eine aufopferungsvolle Mutter, die sich jedes mal sehr gegrämt hat, wenn die Welpen gingen. Deshalb sollte sie auch nicht noch einen Wurf haben. Aus Fea´s erstem Wurf sind ein Rüde (Desko, der schon 11 sm Söhne und 3 sm Töchter hat) und eine Hündin (unsere Dshiny) in der Zucht, aus dem zweiten Wurf ist Gatsby unterdessen Vater von 8 Welpen und Gharras als Deckrüde eingetragen . Und so hat Fea unterdessen auch bereits 37 wunderbare Enkel. Ich bin so glücklich, dass Amelyssa, Alena und Becaya - die schwarzmarkenen Enkelinnen - vom Aussehen und lieben Charakter her ganz nach ihrer Oma Fea kommen :´´-)

Und nun kann ich auch schon genaueres sagen: Alena, Amelyssa, Achellyco und Anjooma machen ihrer Oma alle Ehre: sie haben alle vier in Erfurt auf der CACIB ein "v v" bekommen, also ein vielversprechend, das beste, was es in der Jüngstenklasse gibt! Mit einer super Beurteilung!! Das Beste ist aber, das Fea´s toller Charakter vererbt wurde... Denn bei aller Markenschönheit, was nützt es, wenn der Hund aggressiv ist... Und so haben alle unsere Welpen einen freundliches, sicheres Wesen bescheinigt bekommen... Fea´s Söhne:  Gatsby von Ginas vier Linden sowie seine Halbschwestern  hat im die Begleithundprüfung gemeistert - genau wie ihre Enkelinnen Anjooma und Alena -  und Gharras von Ginas vier Linden ist am 31.5.03 mit einem V2 in Dortmund Vize - Weltjugendsieger geworden! Alena und Achellyco gewannen im August 2003 die Jugendklasse bei der CAC in Gierstädt, Alena wurde Jugendsieger. Und im August 2004 errangen Amelyssa ein V2, Rudi ein SG 1 und Alena ein V1!!

Fea,

wir werden  dich  nie vergessen 

(Fea mit ihrem ersten Wurf, den D´s von Ginas vier Linden)

 

Fea

links auf der CACIB in Erfurt 2000 und rechts mit ihrem D-Wurf